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		<title>Nico Neuhaus - CDU - MdK WSF</title>
		<description>Aktuelle Themen zur regionalen Politik im Landkreis Burgenland.</description>
		<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net</link>
		<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 03:50:42 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<description>Aktuelle Themen zur regionalen Politik im Landkreis Burgenland.</description>
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			<title>19.02.08: Regionalkonferenz</title>
			<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net/news/19.02.08-regionalkonferenz.html</link>
			<description>Die  Volksinitiative 2011  hatte Kommunalpolitiker und interessierte B&amp;uuml;rger in den Saal der Gastst&amp;auml;tte  Friedenseiche  nach Zorbau eingeladen. Thema war die nun durch den Landtag abgesegnete Gemeindegebietsreform. Entgegen einiger Bef&amp;uuml;rchtungen und Meinungen der Presse  Das Thema interessiert doch keinen! , fanden &amp;uuml;ber einhundert G&amp;auml;ste zur Veranstaltung.
Nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch den B&amp;uuml;rgermeister und Vorstellung der Initiative, wurden erst die Auswirkungen der Reform und danach rechtliche M&amp;ouml;glichkeiten gegen das Gesetz beleuchtet. Der anwesende und ortsans&amp;auml;ssige Rechtsanwalt Jauch sch&amp;auml;tzte die Reform als unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;ssig und demnach die Chance einer Verfassungsbeschwerde sehr gut ein.
Die Initiative informierte, dass Sie schon die Beschwerde durch hochrangige Juristen ausarbeiten l&amp;auml;sst, welche dann die einzelnen Kommunen beim Landesverfassungsgericht einreichen k&amp;ouml;nnen. Es wurden aber auch die anwesenden B&amp;uuml;rger gebeten, Flagge zu zeigen, da die Reform ja auch unmittelbar jeden einzelnen betrifft. Grundst&amp;uuml;cks- und Gewerbesteuern, Schulen, Kinderg&amp;auml;rten, Feuerwehr- und Verwaltungsstandorte sind schlie&amp;szlig;lich von der Reform betroffen. Hierzu wurden Aufkleber zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, die auch sofort vergriffen waren.


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			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 20:06:55 +0100</pubDate>
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			<title>22.01.08: Burgenlandlogo</title>
			<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net/news/22.01.08-burgenlandlogo.html</link>
			<description>Nachdem sich die Vertreter der sogenannten Logo-Jury, darunter meine Wenigkeit, es sich wahrlich nicht leicht gemacht hatten, Entw&amp;uuml;rfe f&amp;uuml;r die Leserwahl in den Tageszeitungen auszuw&amp;auml;hlen, war ich verwundert, dass eine erneute Zusammenkunft gew&amp;uuml;nscht war.
Ziel war es, eine Weintraube nachtr&amp;auml;glich auf dem Siegerlogo der Leserwahl zu positionieren.
Leider war ich der einzige, der vehemend gegen eine &amp;Auml;nderung des Logos votierte. Meiner Meinung nach ist es eine Frechheit, nachdem eine Leserwahl stattgefunden hat, nachtr&amp;auml;glich an dem Sieger-Logo rumzupfuschen. Ein Symbol der Winzervereinigung unver&amp;auml;ndert ins Logo zu nehmen, halte ich erstens aus Wettbewerbsgr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;r bedenklich und zweitens ist es meiner Meinung nach Stilbruch und eine Verhunzung des eigentlich sehr gelungenen Logos.</description>
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 19:26:40 +0100</pubDate>
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			<title>mz-unabhängig und überparteilich</title>
			<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net/news/mz-unabhaengig-und-ueberparteilich.html</link>
			<description>Am 12. September 2007 wurde der Innenminister H&amp;ouml;velmann in der  Mitteldeutschen Zeitung  zitiert, dass er nicht um seine Reform zittere, da ein Gro&amp;szlig;teil der Kommunen die Notwendigkeit eben dieser Reform erkannt h&amp;auml;tte. Da bis heute noch kein Argument geliefert werden konnte, die den Nutzen der Gebietsreform belegt, verfasste ich folgenden Leserbrief:

Leserbrief zum Artikel vom 12.9.07 &amp;bdquo;Minister: Zittere nicht um Reform&amp;ldquo;:
Mich w&amp;uuml;rde interessieren, mit welchen Argumenten der Innenminister nun die
Kommunen von der Notwendigkeit der Gemeindegebietsreform &amp;uuml;berzeugt hat. Sind
es die &amp;uuml;ber 30 Millionen, die den Kommunen zur Umstrukturierung in Aussicht
gestellt wurden oder die unerwartete F&amp;ouml;rderung verschiedenster Begehrlichkeiten,
wie z.B. ein neues Feuerwehrauto?
Das Ergebnis des eigens daf&amp;uuml;r angefertigten Gutachtens kann es nicht gewesen
sein. Es wird darin unmissverst&amp;auml;ndlich von einer solchen Reform abgeraten.
Wenn Kommunen, die schwanken, durch ein Volksbegehren zum Nachdenken
angeregt werden, sollte auch ein Minister dies tolerieren und respektieren. Hier
entscheiden schlie&amp;szlig;lich Gemeinder&amp;auml;te &amp;uuml;ber die Aufgabe einer teilweise 1000-
j&amp;auml;hrigen Unabh&amp;auml;ngigkeit.
Nico Neuhaus, Zorbau

Erschreckend, was dann am 20.9.07 tats&amp;auml;chlich abgedruckt wurde:

Leserbrief zum Artikel vom 12.9.07 &amp;bdquo;Minister: Zittere nicht um Reform&amp;ldquo;:
Mich w&amp;uuml;rde interessieren, mit welchen Argumenten Innenminister Holger H&amp;ouml;velmann nun die Kommunen von der Notwendigkeit der Gemeindegebietsreform &amp;uuml;berzeugt hat? Sind es die &amp;uuml;ber 15 Millionen, die den Kommunen zur Umstrukturierung in Aussicht
gestellt wurden?
Dennoch: Wenn Kommunen, die durch ein Volksbegehren zum Nachdenken
angeregt werden, schwanken, sollte auch ein Minister dies tolerieren.

Nico Neuhaus, Zorbau

Ich frage mich, ob so etwas System hat, um den Leser davon abzuhalten, seine Meinung zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern oder einfach nur von Interessenlosigkeit zeugt.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 20:24:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>27.2.07: Arbeitsgruppe Kultur</title>
			<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net/news/27.2.07-arbeitsgruppe-kultur.html</link>
			<description>Bei diesem Treffen der Konzeptgruppe wollten wir die weitere Arbeitsweise, auch hinsichtlich der Kreisgebietsreform, sowie den Einsatz der zus&amp;auml;tzlich erk&amp;auml;mpften Kulturf&amp;ouml;rdermittel besprechen. Es sollte ein maximaler und nachhaltiger Nutzen, aber eventuell auch ein R&amp;uuml;ckfluss durch Vermarktung bzw. Einnahmen erfolgen. Deshalb sprach sich die Arbeitsgruppe auf einer fr&amp;uuml;heren Sitzung f&amp;uuml;r eine F&amp;ouml;rderung so genannter &amp;bdquo;Leuchtt&amp;uuml;rme&amp;ldquo;, also besonders f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdige Einrichtungen mit gro&amp;szlig;er Au&amp;szlig;enwirkung, aus. Dies wurde damals kontrovers diskutiert. Man einigte sich schlie&amp;szlig;lich auf eine regional ausgewogene Verteilung. Als &amp;bdquo;Leuchtt&amp;uuml;rme&amp;ldquo; wurden letztendlich die Nietzsche-Gedenkst&amp;auml;tte R&amp;ouml;cken, das Sonnenobservatorium Goseck, Schlossmuseum Wei&amp;szlig;enfels und das, sich im Aufbau befindliche, Heimatmuseum in Hohenm&amp;ouml;lsen auserkoren. Es wurden Vertreter der jeweiligen Einrichtungen angeh&amp;ouml;rt und die konkreten Vorstellungen mit denen der Konzeptgruppe abgeglichen. Bis zum n&amp;auml;chsten Treffen sollten dann tragbare F&amp;ouml;rdermittelantr&amp;auml;ge ausgearbeitet werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 08:18:39 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>24.2.07: Stimmenübergabe der Volksinitiative</title>
			<link>http://www.niconeuhaus.hingucken.net/news/24.2.07-stimmenuebergabe-der-volksinitiative.html</link>
			<description>
Die f&amp;uuml;nf Vertrauensleute und Initiatoren der Initiative hatten ins Dorfgemeinschaftshaus nach Angersdorf geladen. Die &amp;bdquo;F&amp;uuml;nf Wackeren&amp;ldquo;, so wie es ein Redner bezeichnete, konnten knapp 40.000 Stimmen &amp;uuml;bergeben. In diesem Zusammenhang hatten auch verschiedene Landtagsabgeordnete die Chance, ihre Meinung zu diesem Thema darzustellen. Was aber der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Bernward Rothe  zum Besten gab, glich einer Verspottung der anwesenden Kommunalpolitiker und angagierten B&amp;uuml;rger. &amp;bdquo;Ich bin nicht hier, um mich zu dem Thema zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. So eine Initiative ist ihr demokratisches Recht. Ob dies im Landtag erfolgreich ist, wird sich zeigen. Nur eins noch zum Herrn Madl (MdL CDU und Vorredner): So eine Verschleppungstaktik und solche Auslegungsversuche wird die SPD nicht dulden!&amp;ldquo;
Mit solchen Worten stichelt man nat&amp;uuml;rlich die anwesenden Gegner des &amp;bdquo;Eckpunktepapiers des Innenministeriums&amp;ldquo; nur noch zus&amp;auml;tzlich an. Nahezu einstimmig folgte dann die Aussage von mehreren Rednern: &amp;bdquo;Sollte die B&amp;uuml;rgerinitiative scheitern, werden wir das n&amp;auml;chste demokratische Mittel ergreifen. So kann man den B&amp;uuml;rgerwillen nicht ignorieren.&amp;ldquo;

 
</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 20:30:17 +0100</pubDate>
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